Der SLE 4442 verfügt über eine Sicherheitscodelogik zur Steuerung von Schreib-/Löschzugriffen auf den Speicher. Zu diesem Zweck enthält der SLE 4442 einen 4-Byte-Sicherheitsspeicher mit einem Fehlerzähler EC (Bits 0 bis 2) und 3 Byte Referenzdaten. Diese 3 Bytes werden zusammen als Programmable Security Code (PSC) bezeichnet. Wenn der gesamte Speicher unter Spannung steht, können andere Daten als die Referenzdaten nur gelesen werden. Erst nach erfolgreichem Vergleich der Verifikationsdaten mit den internen Referenzdaten hat der Speicher die gleichen Zugriffsfunktionen wie der SLE 4432, bis die Stromversorgung unterbrochen wird. Wenn drei aufeinanderfolgende Vergleiche fehlschlagen, blockiert der Fehlerzähler alle weiteren Versuche und verhindert damit Schreib- und Löschvorgänge.